23.06.2020

Der Öffentliche Dienst ist eine Visitenkarte Österreichs!

Tag des Öffentlichen Dienstes: Öffentlich Bedienstete arbeiten im Dienst der Gemeinschaft.

„Dass wir diesen Sommer nach herausfordernden Monaten im Rahmen der Möglichkeiten positiv gestalten können, verdanken wir nicht nur den rechtzeitig getroffenen Maßnahmen der Bundesregierung sowie der Disziplin der Bevölkerung. Unsere Kolleginnen und Kollegen in allen Bereichen des Öffentlichen Dienstes haben gerade in Zeiten der Pandemie einmal mehr bewiesen, dass ihr Beitrag für das Funktionieren des Gemeinwesens ein Wesentlicher ist. Im Dienst für die Menschen sorgen sie tagtäglich dafür, dass unsere Gesellschaft weiterhin gut funktioniert. Der Öffentliche Dienst ist eine Visitenkarte Österreichs“, spricht GÖD-Vorsitzender Norbert Schnedl, der auch ÖGB-Vizepräsident sowie FCG-Bundesvorsitzender ist, anlässlich des Internationalen Tages des Öffentlichen Dienstes seinen Dank aus. 

Gleichzeitig verweist Schnedl darauf, dass die Arbeit unter immer schwieriger werdenden Rahmenbedingungen geschieht: „Die Anforderungen sowie Belastungen in vielen Bereichen steigen. Wir brauchen daher bessere Rahmenbedingungen im Öffentlichen Dienst, damit komplexe Aufgaben für das Staatsganze auch weiterhin in gewohnt hoher Qualität erfüllt werden können. Ausreichende Personalausstattung und entsprechende Sachressourcen sind notwendig, um die qualitätsvolle Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen weiter sicherstellen zu können“, fordert Schnedl eine vorausschauende, demografiesensible Personalpolitik, damit die bevorstehende Pensionierungswelle abgefedert werden kann. 

„Mobile Arbeit sowie die Möglichkeit des Teleworkings im Öffentlichen Dienst werden künftig eine wesentliche Rolle spielen. Die GÖD tritt daher dafür ein, dass bestehende Regelungen in Richtung eines modernen „Homeoffice“ an neue Gegebenheiten als Vereinbarung zwischen Dienstgeber und Dienstnehmer angepasst werden“, schließt Schnedl. 

 

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