FAQs: Häufig gestellte Fragen

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Themen: GÖD-Mitgliedschaft, Anmeldung, GÖD-Ermäßigungen, Behinderung, Gesundheit und Recht, Besoldungs- sowie Dienstrecht, Pflegefreistellung, Papamonat, Kollektivvertrags- und Arbeitsverfassungsrecht, Schulungskurse und vieles mehr! Jetzt einloggen!

FAQs zum Coronavirus

Wenn Sie Symptome aufweisen (Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Atembeschwerden etc.) oder befürchten erkrankt zu sein:

  • zu Hause bleiben
  • Kontakte zu anderen Personen minimieren
  • Gesundheitstelefon 1450 anrufen und die Ratschläge genau befolgen

Weitere Informationen finden Sie unter www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus.html sowie https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus/#.

Nein. Ein eigenmächtiges Fernbleiben vom Dienst (als „Vorsichtsmaßnahme“) gilt als ungerechtfertigte Abwesenheit vom Dienst.

Habe ich Meldepflichten gegenüber meinem Dienstgeber?

Ja. Zu den allgemeinen Regeln betreffend Krankenstand kommt die Verpflichtung hinzu, aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr und der Gefährlichkeit der Krankheit, die Diagnose COVID-19 dem Dienstgeber zu melden.

Quarantäne kann von der zuständigen Gesundheitsbehörde (Bezirksverwaltungsbehörden, Gesundheitsämter) verfügt werden. In diesem Fall gilt das Fernbleiben als gerechtfertigte Abwesenheit vom Dienst.

Als Krankenstand ist nur jene Zeit zu verstehen, die während der Quarantäne auch tatsächlich mit körperlichen Beschwerden einhergeht.

Wenn die/der Bedienstete selbst nicht erkrankt ist (z. B. auch keine Symptome einer anderen Erkrankung aufweist), jedoch das Risiko besteht, mit einer infizierten oder anderweitig risikobehafteten Person direkten Kontakt gehabt zu haben bzw. ärztliche Empfehlungen ausgesprochen wurden, zu Hause zu bleiben, ist abzuwägen, ob und welche dienstrechtlichen Maßnahmen im Einzelfall zu treffen sind.

Folgende dienstrechtliche Maßnahmen können als Präventivmaßnahmen vorsorglich getroffen bzw. im Einvernehmen mit der/dem Bediensteten vereinbart werden. Dabei ist im öffentlichen Dienst folgende Reihenfolge zu beachten:

  1. Anordnung zur Dienstleistung bei entsprechender Interessensabwägung (z. B. auf Grund besonderer Dienstpflichten)
  2. (Ad-hoc-)Vereinbarung von Home-Office/Telearbeit
  3. Abbau von Zeitguthaben aus Gleitzeit bzw. Mehrdienst­leistungen/Überstunden durch die/den Bediensteten
  4. Verbrauch von Erholungsurlaub insb. bei jenen Bediensteten, die über genügend Resturlaub (ev. aus den Vorjahren) verfügen
  5. Sofern die genannten Maßnahmen ausgeschöpft sind, ist ein Verzicht auf die Arbeitsleistung der/des Bediensteten als letztes Mittel möglich.

 

Fällt die ständige Betreuungsperson des Kindes aus bestimmten Gründen aus (z. B. aufgrund schwerer Erkrankung oder aufgrund einer behördlich angeordneten Quarantäne), kommt eine Pflegefreistellung in Form der Betreuungsfreistellung nach § 76 Abs. 1 Z 2 BDG u. a. in Betracht.

Wie oben beschrieben, kann der Dienstgeber mit der/dem betroffenen Bediensteten Telearbeit vereinbaren oder darauf hinwirken, dass Zeitguthaben aus Gleitzeit bzw. Mehrdienstleistungen/Überstunden oder auch allfällig bestehender Resturlaub verbraucht werden. Wenn damit das Auslangen nicht gefunden wird, kann der/dem Bediensteten Sonderurlaub gewährt werden (§ 74 BDG u. a.: „wichtige persönliche oder familiäre Gründe oder aus einem sonstigen besonderen Anlass“).

Für Vertragsbedienstete kommt außerdem eine gerechtfertigte Abwesenheit vom Dienst aus wichtigen, die Person betreffenden Gründen (§ 24 Abs. 7 VBG) in Betracht.

Eine Pflegefreistellung kommt in diesen Fällen nur in Betracht, wenn das Kind selbst erkrankt ist.

Grundsätzlich gilt, dass die Lehrfächerverteilung für das gesamte Schuljahr aufrecht bleibt. Die Umstellung von Präsenzunterricht auf ortsungebundenen Unterricht ändert daran nichts. Die Lehrperson hat die vorgesehenen Unterrichtseinheiten im ortsungebundenen Unterricht abzuwickeln und erhält dieselbe Vergütung, die sie im Präsenzunterricht erhalten hätte.

Ausnahmen

Freigegenstände und unverbindliche Übungen entfallen für die Dauer des ortsungebundenen Unterrichts ersatzlos (§ 31 Abs. 2, § 37 Abs. 1). Die entsprechenden Unterrichtsstunden entfallen damit für die Dauer des ortsungebundenen Unterrichts aus der Lehrfächerverteilung der Lehrperson.

Ein eingeschränkter bzw. eingestellter Betrieb einen Schülerheims führt dazu, dass die entsprechenden Erzieherdienste von Lehrpersonen (inklusive ErzieherInnen) aus der Lehrfächerverteilung fallen.

Dieser Entfall hat keinen Einfluss auf das Beschäftigungsausmaß der Lehrperson. Die Bezahlung von Dauer-MDL wird jedoch eingestellt. Wäre eine Lehrperson durch den Entfall „unterbeschäftigt“, so sind ihr gegebenenfalls andere Tätigkeiten im entsprechenden Ausmaß zu übertragen (z. B. Ersatzbetrieb, Online-Formate).

Von 3. bis 30. November 2020 wird in ganz Österreich die Schulampel auf Orange gestellt, was für die allgemein bildenden höheren Schulen ab der 9. Schulstufe, Berufsschulen, berufsbildenden mittleren und höheren Schulen, land- und forstwirtschaftlichen Bundesschulen sowie für Schulen für Berufstätige, Kollegs, Vorbereitungslehrgänge und Sonderformen die Umstellung auf ortsungebundenen Unterricht bedeutet. Am 3. November 2020 können jedoch alle für die Umstellung der Oberstufe auf ortsungebundenen Unterricht erforderlichen Tätigkeiten, insbesondere durch SchülerInnen, in der Schule durchgeführt werden.

Die Schulleitung kann jedoch für einzelne Klassen oder Gruppen für einzelne oder mehrere zusammenhängende Tage oder einzelne Unterrichtsgegenstände Ausnahmen vom ortsungebundenen Unterricht anordnen etwa zur Ablegung von Schularbeiten.

An BMHS können Werkstätten etc. in Kleingruppen genutzt werden. Der fachpraktische Unterricht, der im Distance Learning nur schwer durchzuführen ist, kann weiter stattfinden, sofern die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden können. Der theoretische Unterricht erfolgt über Distance Learning, Schülerinnen und Schüler können aber für die berufspraktische Ausbildung in die Schule geholt und dort unter Wahrung der Hygiene- und Abstandsregelungen unterrichtet werden.

Für einzelne Berufsschul-Lehrgänge findet je nach Lehrgangseinteilung im November ein Großteil der allgemeinbildenden und berufspraktischen Ausbildung statt. Der allgemeinbildende Unterricht ist auf Distance Learning umzustellen, die berufsfachliche Ausbildung ist nach Möglichkeit zu verschieben oder sie ist – wenn eine Verschiebung nicht möglich ist – ausgedünnt am jeweiligen Berufsschulstandort durchzuführen (maximal ein Viertel der Normalschüler/innenzahl). Der Internatsbetrieb ist so rasch wie möglich zurückzufahren, die damit verbundenen Lehrgänge sind zeitnah zu beenden.

Ja, aber ausschließlich online.

Nein. Der Dienstgeber geht davon aus, dass die lehramtlichen Pflichten auch von zu Hause weiterhin wahrgenommen werden.

Nein. Für drei Personengruppen gelten spezielle Regelungen:

  • Lehrpersonen, die der COVID-19-Risikogruppe angehören
  • Lehrpersonen, die mit einer der COVID-19-Risikogruppe angehörenden Person im gemeinsamen Haushalt leben
  • Besonders psychisch belastete Lehrpersonen: Dabei handelt es sich um Personen, für die (steigende) COVID-19-Infektionszahlen eine besondere psychische Belastung darstellen.

Alle drei Fälle sind durch ein ärztliches (der dritte durch ein fachärztliches) Attest zu belegen, das nicht älter als eine Woche sein darf. Dieses kommt in den Personalakt.

Legt eine Lehrperson ein solches Attest vor, hat die Schulleitung zu prüfen, ob Homeoffice oder adäquate Änderungen der Arbeitsbedingungen erfolgen können, um das Infektionsrisiko so weit wie möglich zu reduzieren. Ist dies nicht der Fall, ist die Lehrperson von den Aufgaben freigestellt, die an der Schule zu erbringen sind (insbesondere vom Präsenzunterricht, von der Betreuung und Beaufsichtigung von Schülern, von der Aufsichtsführung bei Prüfungen).

Aufgaben, die im Homeoffice wahrgenommen werden können, sind von der Lehrperson (weiter) wahrzunehmen bzw. dürfen ihr übertragen werden. Zu diesen Aufgaben gehören insbesondere der ortsungebundene Unterricht (Distance Learning, digitale Förderformate), Aufgaben im Zusammenhang mit Distance Learning (z. B. die Vorbereitung von Demonstrationsvideos für Distance Learning-Einheiten), das Wirken als „virtuelle Lehrperson“ (Erteilung von Präsenzunterricht im Wege der elektronischen Kommunikation, insbesondere an der Sekundarstufe II; jener Bundeslehrperson, die während einer solchen Unterrichtseinheit in der Klasse Aufsicht führt, werden je Einheit im alten Dienstrecht 0,525 Werteinheiten und im neuen Dienstrecht 0,63 Wochenstunden in die Lehrverpflichtung eingerechnet, außer es ist Teamteaching vorgesehen) und die digitale Betreuung von vom Präsenzunterricht befreiten Schüler. Umfasst sind auch Korrekturarbeiten, die Unterstützung der supplierenden bzw. den Unterricht in dieser Klasse übernehmenden Lehrperson bei der Vorbereitung, die Teilnahme an Konferenzen und/oder Teambesprechungen (etwa zur Qualitätsentwicklung) mittels elektronischer Tools oder etwa bei Klassenvorständen die Kommunikation mit Eltern und Erziehungsberechtigten.

Sollte in außergewöhnlichen Fällen ein Einsatz im Homeoffice nicht möglich sein, hat die Lehrperson Anspruch auf eine Dienstfreistellung. Dieser Anspruch wirkt für die Dauer der COVID-19-Krisensituation.

Aufgrund seiner Fürsorgepflicht, die auch den Schutz der Gesundheit der Bediensteten umfasst, wird der Dienstgeber gem. des Erlasses des BMKÖS vom 11. März 2020 keine Dienstreiseaufträge in Gebiete erteilen, für die explizite Reisewarnungen iZm COVID-19 bestehen. Informationen zu den Gebieten mit Reisewarnungen können auf der Homepage des BMEIA (www.bmeia.gv.at) abgerufen werden.

Bei Dienstreisen in Gebiete, für welche keine Reisewarnungen, aber allenfalls ein erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht, wird abzuwägen sein, ob die Dienstreise unbedingt notwendig ist.

Bei einer bereits angeordneten Dienstreise erfolgt eine (neuerliche) Evaluierung und Entscheidung über deren Durchführung durch die Generalsekretärin / den Generalsekretär des zuständigen Ressorts.

Die Anweisungen der lokalen Gesundheitsbehörden zu beachten.

Urlaubsreisen können grundsätzlich nicht durch den Dienstgeber untersagt werden. Sollte aber eine Urlaubsreise in ein Gebiet erfolgen, für das eine Reisewarnung besteht und daraus eine (verschuldete) Dienstabwesenheit eintreten, sind negative besoldungsrechtliche Konsequenzen möglich.

Bedienstete, die aus Ländern zurückkehren, für die eine Reisewarnung ausgesprochen wurde, haben sich in eine 14-tägige häusliche Quarantäne zu begeben. Sie können zu geeigneten Dienstverrichtungen herangezogen werden.

In den Ländern bestehen oft unterschiedliche Rechte und damit Vorgaben. Aus diesem Grund empfehlen wir, dass Sie sich direkt an die zuständige GÖD-Landesvertretung bzw. Personalvertretung (für den Bereich Verwaltung und Straßendienst) sowie den Betriebsrat (für den Gesundheitsbereich) wenden. 

Im Bedarfsfalle kann auch über goedsymbolgoedpunktat bzw. rechtsymbolgoedpunktat ein entsprechender Kontakt hergestellt werden.

Sollten noch Fragen offen sein, richten Sie allgemeine Anliegen an goed@goed.at, rechtliche Anliegen an recht@goed.at. Aktuelle Hinweise für Pensionistinnen und Pensionisten finden Sie auf der Website goed.penspower.at 

GÖD-Mitgliedschaft & Mitgliederbereich

Du findest den großen Downloadbereich inklusiver aller Gehaltstabellen und Kollektivverträge in unserem Mitgliederbereich. Jetzt einloggen und in nur wenigen Minuten herunterladen!

Ab dem ersten Tag der Mitgliedschaft können GÖD-Vorteilsangebote in Anspruch genommen werden!

Unterstützung durch unseren GÖD-Rechtsschutz gibt es ab dem 6. Monat der Mitgliedschaft. Alle Informationen zu unseren Leistungen findest Du hier.

Wirf auch einen Blick auf unsere GÖD-Ermäßigungen oder buche eines unserer GÖD-Hotels!

Sämtliche Drucksorten erhältst Du im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: pressesymbolgoedpunktat oder 01/53454-203 bzw. -366.

Gerne hilft Dir unsere Mitgliederverwaltung unter mitgliederverwaltung@goed.at weiter.

Telefonische Auskünfte erhältst Du bei Deinem Landesvorstand.

 

Der Mitgliedsbeitrag berechnet sich wie folgt:

Berufstätige: Der monatliche Mitgliedsbeitrag beträgt 1 % des Bruttobezuges, höchstens jedoch 1 % vom Referenzbeitrag, sprich derzeit € 27,32.

Pensionistinnen und Pensionisten: Der monatliche Mitgliedsbeitrag beträgt 0,5 % der Bruttopension, höchstens jedoch  11,10.

Fixe beiträge und Ermäßigungen: Studierende, Arbeitslose, Personen im Karenzurlaub oder Krankenstnd ohne Bezüge  1,80 monatlich. (Ausnahme: Karenzurlaub nach Mutterschutz oder Väterkarenzgesetz, siehe unten)

Schülerinnen und Schüler, Lehrlinge, Verwaltungsassistentinnen und Verwaltungsassistenten, Krankenpflegeschülerinnen und Krankenpflegeschüler und Präsenzdienerinnen und Präsenzdiener im Ausbildungsdienst (PiAD)  1,10 monatlich.

Beitragsfreie und beitragsverminderte Mitgliedszeiten (Voraussetzung sind 6 Vollbeiträge vor Beginn): 

Während des Präsenzdienstes und des Zivildienstes ist die Mitgliedschaft beitragsfrei.

Während Mutterschutz und Elternkarenz ist die Mitgliedschaft im Höchstausmaß von insgesamt 26 Monaten beitragsfrei. Nach den 26 Monaten bezahlen Sie € 1,80 pro Monat.

Während der Familienhospizkarenz ist Deine Mitgliedschaft beitragsfrei.

Während der Bildungskarenz ist Deine Mitgliedschaft in den ersten 6 Monaten beitragsfrei, anschließend bezahlst Du € 1,80 pro Monat.

Während der dienstrechtlichen Karenz beträgt der Mitgliedsbeitrag € 1,80 pro Monat.

Sabbatical: In dem Jahr der arbeitsfreien Zeit wird ein Mitgliedsbeitrag von € 1,80 pro Monat eingehoben.

Bei den oben angeführten Karenzen bleibt die GÖD-Mitgliedschaft auch in der beitragsfreien Zeit bzw. dem Zeitraum mit verminderten Beitragszahlungen aufrecht. Die Leistungen können wie gewohnt in vollem Umfang in Anspruch genommen werden.

Kontodaten

IBAN: AT22 6000 0000 0180 8029
BIC: OPSKATWW

Der GÖD-Beitritt dauert nur wenige Minuten. Hier geht’s zum Anmeldeformular:

Bitte sende es unterschrieben an:

Gewerkschaft Öffentlicher Dienst 
Mitgliederverwaltung
Teinfaltstraße 7
1010 Wien

oder maile es eingescannt an: 
mitgliederverwaltung@goed.at

Vielen Dank!

Deine Mitgliedkarte erhältst Du nach der Anmeldung bei der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst. Falls Du deine persönliche GÖD-Karte verloren hast, bitten wir Dich um Bekanntgabe bei der GÖD. Die Kolleginnen und Kollegen der Mitgliederverwaltung helfen unter mitgliederverwaltung@goed.at gerne weiter.

GÖD Vorteile - Ermäßigungen

Eine genaue Zusammenfassung und Auflistung der Konditionen ist auf www.goedvorteil.at zu finden. Auf der Homepage kannst Du Angebote nach Bundesländern bzw. nach Rubriken filtern, um ein genaues Ergebnis Deiner Anfrage zu bekommen. Weiters gibt es online die Möglichkeit, sich zu unserem Newsletter anzumelden. Mit der Umgebungssuche kannst Du bequem von Deinen aktuellen Standort Angebote in Deiner Nähe aufrufen.

Diverse Unterlagen zur weiteren Verwendung erhältst Du nach Anmeldung mit Deiner Mitgliedsnummer der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst zum Downloaden auf der oben genannten Vorteilshomepage oder zugesendet per E-Mail vom Bereich Schulung, Mitgliederwerbung und -betreuung. Beim Einlösen von Ermäßigungen in Hotels, Firmen etc. bitten wir um Berücksichtigung, dass größtenteils vor Ort bei unseren Kooperationspartnern die GÖD-Mitgliedskarte vorzulegen ist.

Unter der Telefonnummer 01/53454-288 erreichst Du die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereiches Schulung, Mitgliederwerbung und -betreuung. Schriftlich nehmen wir Deine Anliegen gerne unter goedvorteilsymbolgoedpunktat entgegen.

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