10.11.2021

Gewerkschaft Öffentlicher Dienst trauert um Otto Pendl

Tief betroffen zeigen sich der GÖD-Vorsitzende Norbert Schnedl und GÖD-Vorsitzender-Stellvertreter Hannes Gruber über das Ableben von Otto Pendl: "Mit Otto Pendl verliert die Gewerkschaftsbewegung einen Weggefährten, dem die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen im Öffentlichen Dienst stets ein Herzensanliegen war".

„Er suchte stets den direkten Kontakt mit allen Kolleginnen und Kollegen. Als Sicherheitssprecher behielt er immer das Wohl der Kolleginnen und Kollegen im Auge. Als vormaliger Justizwachebeamter und langjähriger Parlamentarier bleibt sein Wirken vor allem im Bereich der Sicherheit in Österreich in unser aller Erinnerung. Dafür sind wir ihm heute noch dankbar. Meine Gedanken in diesen schweren Stunden gelten seinen Angehörigen und seiner Familie“, drückt Schnedl seine tiefe Anteilnahme aus.

Auch Hannes Gruber, Vorsitzender-Stellvertreter in der GÖD, zeigt sich über das Ableben des ehemaligen Spitzenfunktionärs, Otto Pendl, bestürzt. „Mit Otto verlieren wir einen engagierten Wegbegleiter der sozialdemokratischen Familie, einen Gewerkschafter mit Herz und einen geschätzten Kollegen, der als Vorsitzender-Stellvertreter der FSG in der GÖD die Gewerkschaftsbewegung mitprägte. Unser tiefes Mitgefühl und unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie“, so Hannes Gruber, Vorsitzender der FSG in der GÖD.

Otto Pendl begann sein gewerkschaftliches Engagement als Personalvertreter in der Justizwache und prägte die Gewerkschaftsbewegung als langjähriger Vorsitzender-Stellvertreter in der GÖD mit.