18.12.2017

PV-Wahl 2014

Wunderwuzzi? Allroundwissen? Stressressistent?

….engagiert, emphatisch, gewerkschaftspolitischer Stabilitätsfaktor  in „bewegten Zeiten“ = Personalvertretung

Die oben genannten Qualitäten sowie die soziale Kompetenz und grundsätzliche „Menschenliebe“ sind bei allen WahlwerberInnen in einem hohen  Ausmaß vorhanden, denn ohne diese Voraussetzungen hat jede Kandidatin und jeder Kandidat  „schlechte Chancen“ vom Wahlwerbenden Team nominiert zu werden bzw. von den KollegInnen gewählt zu werden.

1000e unserer Kolleginnen und Kollegen aus dem Öffentlichen Dienst werden sich am 26. und 27. November 2014 der Bundespersonalvertretungswahl stellen. Nahezu alle Bundesbediensteten werden die Gelegenheit erhalten von ihrem demokratischem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Gewählt werden „Organe“ der Bundespersonalvertretung. Bei kleineren Dienststellen werde eine oder maximal zwei Vertrauenspersonen gewählt  (bis 19 Bundesbediensteten). Bei größeren Dienststellen (ab 20 Bundesbediensteten) wird ein Dienststellenausschuss gewählt. Darüber hinaus wird es für die meisten KollegInnen auch die Möglichkeit geben einen Fachausschuss und einen Zentralausschuss zu wählen.  Die für Sie konkreten Informationen erhalten Sie von den für Sie zuständigen Wahlausschüssen bzw. von den Wahlwerbenden Teams. Auf unserer GÖD Seite Stark.Weiblich. werden wir einige PV-Kandidatinnen aus den unterschiedlichsten Ressorts „vor den Vorhang“ bitten.

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21.07.2015

Adaptierungen treten mit 18.06.2015 in Kraft, aufgrund der Dienstrechts-Novelle 2015 (BGBl. I Nr. 65/2015)

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30.08.2017

Einer von vielen Anträgen aus dem Bereich GÖD-Frauen und GÖD-Familie an den GÖD-Bundeskongress 2016 lautete: Weiterer flächendeckender Ausbau eines qualitätsvollen Elementarpädagogikangebots und Schaffung von zusätzlichen Kinderbetreuungseinrichtungen, die eine tatsächliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen.

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21.07.2015

Unter zum Teil schwierigen, physisch und psychisch sehr herausfordernden Umständen versuchen unsere Bundes- und Landesbediensteten im Öffentlichen Dienst die Flüchtlings- und Asylantenströme in und durch Österreich zu bewältigen.

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01.12.2017

Bekannt ist, dass Männer und Frauen naturgemäß unterschiedlich, aber in Wert und Würde komplett gleich sind. Unsere Gesellschaft profitiert von der Vielfältigkeit und dem Wesen und der Erwerbstätigkeit beider Geschlechter. Aus meiner Sicht sollte das Prinzip der Vielfalt gefördert werden, und das auf allen Ebenen. Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst fördert seit Jahrzehnten das Prinzip der Vielfalt der Erwerbstätigen im Öffentlichen Dienst.

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18.12.2017

Einer der vielen Forderungen der Gewerkschafterinnen - zB GÖD-Bundesfrauen*) und ÖGB-Bundesfrauen**) ist die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privat bzw. Familie.

Für mich steht als oberster Wert bei allen Entscheidungsmöglichkeiten die Wahlfreiheit!

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27.08.2015

Ein „Reizvokabel“ für viele Öffentlich Bedienstete und Gewerkschafts-funktionärInnen, da das Wort fast immer, einen Personalabbau beinhaltet. Ich habe kaum etwas gegen Reformen, wenn diese eine ehrliche und ernsthafte Aufgabenkritik und sachgerechte Aufgabenverteilung mit Qualitätsmerkmalen beeinhalten würden.

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26.03.2018

Gewalt im Öffentlichen Dienst: So kann es nicht mehr weitergehen!

In den letzten Wochen und Monaten finden sich vermehrt Pressemeldungen zum Thema Gewalt im Beruf.

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18.12.2017

Seit 2011 gibt es nun das „Steuerungs- und Beweisinstrument“ der Einkommensberichte. Die Ergebnisse dieser Einkommensberichte werden in regelmäßigen Abständen veröffentlicht und sollten à la longue dazu führen, dass die Einkommensschere zwischen Männereinkommen und Fraueneinkommen (Vollbeschäftigungsäquivalent) zusammenschrumpft. In der Privatwirtschaft beträgt der Einkommensunterschied zurzeit zwischen 31,4% (Vorarlberg) und 19,2% (Wien), im Gesamtbundesländerdurchschnitt 23,2% in Österreich.