Geschlechtsspezifischer Gehaltsunterschied im Öffentlichen Dienst ist weiter gesunken!
Der große Einsatz der GÖD für die geschlechtsspezifische Gleichbehandlung in besoldungsrechtlicher Hinsicht zeigt Wirkung!
(c) Adobe Stock / Siam
Die geschlechtsspezifische Einkommensschere im Öffentlichen Dienst hat sich weiter verringert! Der Einkommensunterschied (Gender Pay Gap) beträgt im Jahr 2018 rund 11 Prozent! Die GÖD zeigt sich über diese positive Annäherung zur „Gleichwertigkeit“ von Arbeit zwischen den Geschlechtern erfreut und wird sich auch zukünftig mit aller Kraft dafür einsetzen.
Täglich geben die rund 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notrufnummer 1450 ihr bestes. In allen Situationen, wo man ein gesundheitliches Problem oder eine Frage hat, steht die Rufnummer 1450 zur Verfügung.
Welche Aufgaben jeden Tag bewältigt werden, wieso 1450 ein beliebter Arbeitgeber ist und wie sich das System optimal an die Bedürfnisse der Bevölkerung anpassen konnte, lesen Sie im folgenden Artikel auf unserer Website!
Die Gleichstellung von Frauen und Männern zählt zu den Grundwerten der Europäischen Union. Es ist unser Anliegen, dass mehr Frauen in repräsentative EU-Funktionen gewählt werden.
Bereits seit 70Jahren engagieren sich die Gewerkschaftsfrauen (ÖGB-Frauen) über alle Fraktionen und Fachgewerkschaften hinweg, für die Interessen der erwerbstätigen Frauen.
Hofrat Gerhard Scheucher übergibt den Vorsitz der Interessensvertretung für rund 6.000 Bedienstete der Gerichte und Staatsanwaltschaften im Bundesgebiet.
Aus gegebenen Anlass machen wir darauf aufmerksam, dass es betreffend Wochengeldbezug für Vertragsbedienstete im Zusammenhang mit Überstunden eine interessante OGH-Entscheidung gibt.
Die Bundesregierung hat im Regierungsübereinkommen beschlossen, Nationale Aktionspläne (NAP) zu den Themen Frauengesundheit, dem Schutz von Frauen vor Gewalt und für Integration zu forcieren.