18.12.2017

Familienunterstützung: GÖD-Frauen

Mehr cash

Trotz nach wie vor vorhandener Finanzkrise kommt es da oder dort zu verbesserten finanziellen Leistungen des Staates an die BürgerInnen bzw. auch an die Öffentlich Bediensteten.  Die für den Sommer 2014 vorgesehene Verbesserung der Familienbeihilfe ist ein positives Zeichen für die „kleinste aber aus meiner Sicht wichtigste Keimzelle des Staates = unsere Familien mit Kindern. Kinder sind unser höchstes Gut und daher gehören diese nicht nur pädagogisch sondern auch finanziell gefördert. Unsere Öffentlich Bediensteten sind ebenso „Eltern“ und sehr oft Erziehungsberechtigte einer Mehrkindfamilie oder von einem oder mehreren behinderten Kindern. Uns, als GÖD ist bekannt, dass damit gewisse finanzielle Herausforderungen entstehen und auch wir wollen etwas zur Entlastung dieser genannten Familien beitragen. Daher wird das Präsidium der GÖD auf Antrag des Bereiches Soziale Betreuung (BL Irmtraud Fian) für  diese Eltern in naher Zukunft eine erhöhte Familienunterstützung für unsere GÖD-Mitgliedern in ganz Österreich anbieten.

Mehr zum Thema

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21.07.2015

Adaptierungen treten mit 18.06.2015 in Kraft, aufgrund der Dienstrechts-Novelle 2015 (BGBl. I Nr. 65/2015)

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30.08.2017

Einer von vielen Anträgen aus dem Bereich GÖD-Frauen und GÖD-Familie an den GÖD-Bundeskongress 2016 lautete: Weiterer flächendeckender Ausbau eines qualitätsvollen Elementarpädagogikangebots und Schaffung von zusätzlichen Kinderbetreuungseinrichtungen, die eine tatsächliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen.

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21.07.2015

Unter zum Teil schwierigen, physisch und psychisch sehr herausfordernden Umständen versuchen unsere Bundes- und Landesbediensteten im Öffentlichen Dienst die Flüchtlings- und Asylantenströme in und durch Österreich zu bewältigen.

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01.12.2017

Bekannt ist, dass Männer und Frauen naturgemäß unterschiedlich, aber in Wert und Würde komplett gleich sind. Unsere Gesellschaft profitiert von der Vielfältigkeit und dem Wesen und der Erwerbstätigkeit beider Geschlechter. Aus meiner Sicht sollte das Prinzip der Vielfalt gefördert werden, und das auf allen Ebenen. Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst fördert seit Jahrzehnten das Prinzip der Vielfalt der Erwerbstätigen im Öffentlichen Dienst.

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18.12.2017

Einer der vielen Forderungen der Gewerkschafterinnen - zB GÖD-Bundesfrauen*) und ÖGB-Bundesfrauen**) ist die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privat bzw. Familie.

 

Für mich steht als oberster Wert bei allen Entscheidungsmöglichkeiten die Wahlfreiheit!

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27.08.2015

Ein „Reizvokabel“ für viele Öffentlich Bedienstete und Gewerkschafts-funktionärInnen, da das Wort fast immer, einen Personalabbau beinhaltet. Ich habe kaum etwas gegen Reformen, wenn diese eine ehrliche und ernsthafte Aufgabenkritik und sachgerechte Aufgabenverteilung mit Qualitätsmerkmalen beeinhalten würden.

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26.03.2018

Gewalt im Öffentlichen Dienst: So kann es nicht mehr weitergehen!

In den letzten Wochen und Monaten finden sich vermehrt Pressemeldungen zum Thema Gewalt im Beruf.

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18.12.2017

Seit 2011 gibt es nun das „Steuerungs- und Beweisinstrument“ der Einkommensberichte. Die Ergebnisse dieser Einkommensberichte werden in regelmäßigen Abständen veröffentlicht und sollten à la longue dazu führen, dass die Einkommensschere zwischen Männereinkommen und Fraueneinkommen (Vollbeschäftigungsäquivalent) zusammenschrumpft. In der Privatwirtschaft beträgt der Einkommensunterschied zurzeit zwischen 31,4% (Vorarlberg) und 19,2% (Wien), im Gesamtbundesländerdurchschnitt 23,2% in Österreich.