Der Österreichische Anti-Korruptionstag 2026 des Bundesamts zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung (BAK), der am 8. April 2026 in Wien stattfand, widmete sich dem Thema „Homo corruptus? Korruption (sozial-) wissenschaftlich erklärt“
Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) und die younion – Die Daseinsgewerkschaft sind auf Ersuchen des Dienstgebers bereit, in Verhandlungen über die Gehaltsentwicklung einzutreten, setzen dabei jedoch klare rote Linien. Ziel sind tragfähige und gerechte Lösungen. Beide Gewerkschaften betonen, dass erst die Verhandlungen zeigen werden, welche Angebote die Dienstgeberseite vorlegt, und dass diese kritisch geprüft werden.
Ein neuer Bürostandort für die GÖD Salzburg wurde eröffnet! Starker Einsatz braucht einen starken Standort: Salzburg, Saint-Julien-Straße 12A, 4. Stock.
Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) trauert um den langjährigen Präsidenten des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) Fritz Verzetnitsch, der heute im Alter von 79 Jahren verstorben ist.
„Gerade in krisenhaften Situationen tragen die KollegInnen mit größtem Einsatz dazu bei, dass unsere Gesellschaft weiterhin gut funktioniert. Umso wichtiger ist es, bestmögliche Rahmenbedingungen für alle KollegInnen zur Verfügung zu stellen, damit sie ihre komplexen Aufgaben für das Staatsganze auch weiterhin in gewohnt hoher Qualität erfüllen können“, fordert Vors. Schnedl.
Unter Familie versteht man nicht nur die Kernfamilie bestehend aus Elternteil und Kinder, sondern auch andere Formen wie Großfamilien und Patchworkfamilien.
Am 9. März 2020 übergaben der Vorsitzende der Bundesvertretung der GÖD-Pensionisten, Dr. Otto Benesch, und seine Stellvertreter Kurt Kumhofer und Edith Osterbauer die parlamentarische Bürgerinitiative an den Präsidenten des Nationalrats.
Der Winterdienst ist für die Straßenmeistereien im ganzen Land eine riskante Herausforderung, die Arbeit von existenzieller Bedeutung für alle Verkehrsteilnehmer: Es geht um die Sicherheit und optimale Straßenbedingungen – auch bei widrigen Wetterszenarien. Dem nicht genug, haben die Beschäftigten in der Corona-Pandemie zusätzliche Aufgaben übernommen.
Verbale und körperliche Übergriffe am Arbeitsplatz sind inakzeptabel. Gewalt darf kein Berufsrisiko sein! Du willst gut behandelt werden? Unsere Kolleginnen und Kollegen auch.