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Werden Beschäftigte befördert, ist nicht nur die Entscheidung des Arbeitgebers gefragt. Auch der Betriebsrat hat nach der Arbeitsverfassung bestimmte Mitwirkungsrechte.

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Wenn sich eine versicherte Person von der Dienststelle zum Arzt begibt, steht der Weg nicht immer unter Unfallversicherungsschutz. Eine entscheidende Relevanz kommt der Meldung an den Arbeitgeber zu.

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Frauen als Bundesvertretungsvorsitzende – Demokratie und Gleichstellung leben

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Mit Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts (BVwG) vom 27.5.2026 wurde ausgesprochen, dass Teile der sozial gestaffelten Pensionsanpassung 2019 gegen das unionsrechtliche Gleichbehandlungsgebot verstoßen. Ob diese Rechtsauffassung auch für weitere Anpassungsjahre gilt und höchstgerichtlich bestätigt wird, ist derzeit noch offen. Da mögliche Ansprüche einer Verjährungsfrist unterliegen, empfiehlt die GÖD allen Ruhestandsbeamtinnen und Ruhestandsbeamten vorsorglich die Stellung eines Antrags zur Wahrung allfälliger Ansprüche. Ein Musterantrag liegt bei.

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Der Internationale Aktionstag für Frauengesundheit am 28. Mai lenkt wieder den Blick auf ein Thema, das nach wie vor zu wenig Aufmerksamkeit erhält: die unterschiedlichen gesundheitlichen Realitäten von Frauen. Trotz eines gut ausgebauten Gesundheitssystems bestehen auch hierzulande geschlechtsspezifische Ungleichheiten, die nicht länger übersehen werden dürfen.

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Die Haupturlaubszeit steht vor der Tür. Damit sind immer wieder Fragen zur Urlaubsvereinbarung und der Erreichbarkeit im Urlaub verbunden.

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Während des Probemonats kann ein Arbeitsverhältnis von beiden Vertragsparteien jederzeit und ohne Angabe von Gründen beendet werden. Dies gilt auch im Falle einer Schwangerschaft. Ist die Schwangerschaft jedoch der ausschlaggebende Grund für die Auflösung, greift der Diskriminierungsschutz.

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Um trotz der angespannten Budgetsituation das Leistungsniveau der BVAEB auch in Zukunft sicherstellen zu können, hat die Hauptversammlung der BVAEB einstimmig beschlossen, den Behandlungsbeitrag (BB) ab 1. Juni 2026 von 10 % auf 20 % anzuheben. Für Versicherte bzw. Familien mit geringem Einkommen gibt es nach wie vor die Möglichkeit zur Befreiung bzw. Nachsicht vom Behandlungsbeitrag.

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Gewerkschaft Öffentlicher Dienst unterstützt Proteste gegen drohende Einsparungen an Österreichs Universitäten

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